In dieser Folge sprechen wir mit Rebecca Herm über ein Thema, das in der ergotherapeutischen Praxis oft zu wenig Raum bekommt – Mütter im Home Treatment.
Diese Folge ist in Kooperation mit der ergopraxis des Thieme Verlags entstanden und ergänzt den Artikel „Mütter im Home Treatment“ aus der Ausgabe 3/26. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was Home Treatment eigentlich bedeutet und warum dieses Setting für Mütter mit betreuungspflichtigen Kindern so wichtig ist.
Wir sprechen über Belastungen, die im Alltag oft unsichtbar bleiben, teilen ein Fallbeispiel aus der Praxis und zeigen, welche Herausforderungen das häusliche Umfeld mit sich bringt – von Zeitdruck über Rollenvielfalt bis hin zu fehlenden Pausen.
Außerdem diskutieren wir, wie Ergotherapie entlasten kann, ohne zusätzlichen Druck aufzubauen, welche Haltung dabei entscheidend ist und wie eine gute Zusammenarbeit mit Angehörigen und anderen Berufsgruppen gelingen kann.
Eine Folge voller ehrlicher Einblicke, therapeutischer Impulse und Wertschätzung für alle Mütter, die im Alltag so viel leisten – und für alle, die sie dabei ergotherapeutisch begleiten.
Viel Spaß mit dieser Folge wünscht euch
Sabrina & Robert
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