In dieser Folge, entstanden in Kooperation mit der Zeitschrift ergopraxis(Thieme Verlag) als Erweiterung des Artikels in Ausgabe 4/26, sprechen wir über eine zentrale, aber oft unterschätzte Rolle in der Ergotherapie: die Rolle der Advokatin bzw. des Advokaten in der Geriatrie.
Unsere Gäste Rebekka Wichelhaus und Natalie Gätz teilen ihre beruflichen Erfahrungen, persönliche Haltungen und inspirierende Praxisbeispiele, die zeigen, wie wichtig es ist, die Interessen älterer Menschen aktiv zu vertreten – sei es im Austausch mit Angehörigen, in Einrichtungen oder im interprofessionellen Team.
Gemeinsam beleuchten wir Fragen wie:
Was bedeutet es eigentlich, als Advokat*in für ältere Klient*innen zu handeln?
Warum ist diese Rolle für die Ergotherapie so entscheidend?
Welche Haltungen und Kompetenzen braucht es, um Fürsprache wirksam zu gestalten?
Und wo liegen die Grenzen zwischen Fürsprache, Verantwortung und den eigenen professionellen Kompetenzen?
Eine ehrliche, reflektierte und praxisnahe Folge – für alle Ergotherapeut*innen, die ihre Stimme für die Klient*innen stärken und ihre Rolle im Gesundheitswesen aktiv weiterentwickeln wollen.
Viel Spaß mit dieser Folge wünscht euch
Sabrina und Robert
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